Willkommen beim NABU Stralsund

Für mehr Natur in der Stadt

Der NABU Stralsund hat sich vielfältige Ziele gesetzt. Wir möchten mit darauf achten, dass lebendige  Baumbestände und blühende Grünflächen in der Innenstadt und in unseren Stadtteilen entstehen und erhalten bleiben. Zum Wohle der Stadtnatur und damit für die BürgerInnen fordern wir eine nachhaltige Stadtentwicklung mit Umweltschutzzielen.

 

Machen Sie mit und melden Sie sich bei uns!

 

Der Naturschutz braucht Kröten - Spendenaufruf

Um für den Fall rechtlich gewappnet zu sein, dass der Andershofer Wald in der Vegetationsperiode gerodetet wird, wollen wir das natürlich umgehend verhindern. Dafür haben wir vorsorglich eine etablierte Rechtsanwaltskanzlei beauftragt. Ein Rechtsstreit oder auch eine einstweilige Verfügung ist für uns mit hohen Kosten verbunden. Diese können wir nicht alleine schultern. Wir sind daher Jeder und Jedem dankbar, der uns finanziell unterstützt!

Aufzugeben, das ist für uns keine Option – auch dank Ihrer Unterstützung.

 

 

Unsere Spendenaktion zum Andershofer Wäldchen bei betterplace.org (externer link)

 

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Pflanzentauschbörse

Am Samstag, den 5.6. findet von 14-16 Uhr auf der Grünen Farm, Arnold-Zweig-Straße 38A, eine Pflanzentauschbörse statt. Bringen Sie Pflanzen mit und tauschen Sie sie gegen andere. Aber auch ohne eigene Tauschobjekte lohnt sich ein Besuch!

Lassen Sie uns bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen!


Nicht schon wieder Höhe 23 / Devin.

Raus in die Natur

In Zeiten von Corona hat sich die Belastung der Halbinsel Devin weiter erhöht. Draußen ist eben kein Lockdown und ganzjährig geöffnet. Dass nun so viele Menschen ins Grüne drängen, ist verständlich. Gerade in Stadtnähe wurde die Natur im Frühjahr und Sommer 2020 geradezu überrannt und auch geschützte Bereiche wurden nicht verschont. Es ist absehbar, dass sich das auch Ostern 2021 wiederholen wird.

Das Umweltbüro Nord e. V. hat 2019 eine Wanderbroschüre heraus gegeben (Fahrrad und zu Fuß), die Wandertouren im Hinterland von Nordvorpommern (2 auf Rügen) vorstellt. Die Touren führen über alte Wanderwege, Pilgerpfade und bewegen sich meist weit entfernt von den Autostraßen.

Die Besonderheit dabei: Alle Touren sind ohne Auto möglich!

 

Hier kann man sich die Broschüre in komprimierter Form herunterladen. 

 

Sind sie an geführten Exkursionen interessiert?

Melden Sie sich unter:

kontakt@nabu-stralsund.de

 

Wenn Sie draussen sind, dann bitte immer mit Rücksicht: Wichtige Verhaltensregeln in Kürze auf der NABU Seite.

 

Leise statt laut. Ob Musik oder laute Stimmen: Lärm stört nicht nur andere Erholungssuchende, sondern vor allem viele Tiere, diese sind meist deutlich lärmempfindlicher als wir Menschen.

Nicht vom Weg abkommen. Wer auf den Wegen bleibt, minimiert Störungen automatisch. In fast allen Naturschutzgebieten gilt ohnehin ein strenges Wegegebot.

Abstand halten. Unbedingt ausgewiesene Betreuungs- und Ruhezonen beachten. Das gilt auch auf Flüssen und Seen.

Nichts hinterlassen. Abfall ist nicht immer zu vermeiden, ob Plaste oder Bananenschalen. In der Natur hat er aber nichts zu suchen. Bitte unbedingt wieder mit nachhause nehmen.

Nicht zündeln. Rauchen und offenes Feuer sind eine große Gefahr. Auch Grillen in Waldnähe ist tabu.

Hunde an der Leine. Hunde werden von anderen Tieren immer als Bedrohung gesehen. In vielen Bundesländern gilt daher im Sommerhalbjahr Leinenzwang. Vernünftig ist es allemal.




Deutschland hat gewählt

Rotkehlchen

Die Vogelwahl des Jahres 2021 ist entschieden. Seit dem 18. Januar haben insgesamt mehr als 325.000 Menschen an der Hauptwahl teilgenommen. In der Vorwahl hatten knapp 130.000 Menschen die zehn Vögel für die Hauptwahl bestimmt.

 

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Bundesverfassungsgericht entscheidet für den Klimaschutz

 

Verfassungsbeschwerden gegen das Klimaschutzgesetz teilweise erfolgreich

 

Pressemitteilung Nr. 31/2021 vom 29. April 2021

 

Beschluss vom 24. März 2021

 

Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, dass die Regelungen des Klimaschutzgesetzes vom 12. Dezember 2019 über die nationalen Klimaschutzziele und die bis zum Jahr 2030 zulässigen Jahresemissionsmengen insofern mit Grundrechten unvereinbar sind, als hinreichende Maßgaben für die weitere Emissionsreduktion ab dem Jahr 2031 fehlen.

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Die zum Teil noch sehr jungen Beschwerdeführenden sind durch die angegriffenen Bestimmungen aber in ihren Freiheitsrechten verletzt. Die Vorschriften verschieben hohe Emissionsminderungslasten unumkehrbar auf Zeiträume nach 2030.

 

Das vollständige Urteil finden Sie hier.

Die zusammenfassende Pressemitteilung hier.

 

 

 


Das geht gar nicht!

Andershofer Wäldchen

Lautsprecher zur Vergrämung von nistenden Vögeln
Wer ist denn so wormstickerich im Kopp und vertreibt alle Vögel im Andershofer Wäldchen? Foto: NABU/Viehberg

Nun soll alles ganz schnell gehen. Mit einer Ausnahmegenehmigung soll an der Greifs-walder Chaussee innerhalb der Brut- und Nistzeit gerodet werden. Sogar mit großen Lautsprechern wird die Saatkrähenkolonie an der Greifswalder Chaussee gestört. Seit mindestens einem Jahr werden dadurch ALLE Brutvögel in diesem Bereich massiven Stress ausgesetzt. Damit wird auch bewusst die ökologische Entwicklung dieser für die Stadt wichtigen Grünfläche behindert.

Wir haben diese illegalen Machenschaften angezeigt, der ökologische Schaden bleibt, das kleine Bussgeld geht zu den Akten und die schmutzigen Tricks kommen erst noch.

Sollte jetzt noch gerodet werden, gehen wir vor Gericht! 

 

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Raus in die Natur!

Nachhaltiges Wandern in Nordvorpommern und auf Rügen